Tarifvertrag kfz pfalz

Arbeitszeit• Ab 2019 ein Recht für alle Vollzeitbeschäftigten mit mehr als 2 Jahren Betriebszugehörigkeit, ihre Wochenarbeitszeit für 6 bis 24 Monate auf 28 Stunden zu reduzieren. Nach Ablauf dieses Zeitraums haben die Arbeitskräfte das Recht, den Vorgang zu wiederholen. • Die vorübergehend reduzierte (28 Stunden) Wochenarbeitszeit wird auf 10 % der Erwerbsbevölkerung begrenzt. Beantragen mehr als 10 % der Arbeitnehmer eine Verkürzung der Arbeitszeit, Vorrang haben dann diejenigen, die Schichtarbeit, Pflege von Angehörigen oder kleinkinderfürsorge (bis 8 Jahre) leisten.• Die Arbeitgeber haben auch die Möglichkeit, Arbeitnehmer mit 40-Stunden-Verträgen zu beschäftigen (derzeit auf 18 %/13 % aller Verträge je nach Tarifregion festgelegt), aber die Betriebsräte werden mehr und stärkere Widerspruchsrechte haben, wenn die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 35,9 Wochenstunden über alle Arbeitnehmer hinausgeht. Die neue Vereinbarung der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, die als Pilotvereinbarung für andere Tarifrunden in Deutschland gelten soll, ist ein positives politisches Signal für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Es zeigt, dass wir die Krisenzeit beenden und dass die Arbeitnehmer für ihre Rechte für einen fairen Anteil an der Erholung eintreten. Die Vereinbarung zeigt auch, dass die “Flexibilität” am Arbeitsplatz nicht nur von den Arbeitgebern, sondern auch von den Arbeitnehmern festgelegt werden sollte. Es gibt drei Hauptausleinen aus der Vereinbarung, die sich auf Löhne, Arbeitszeit und den so genannten Tariflohnzuschlag beziehen. IndustriAll Europe begrüßt den am 6.

Februar zwischen der IG Metall und Südwestmetall unterzeichneten Tarifvertrag. Das Abkommen steht an der Spitze der Tarifverhandlungen und ist ein positives Beispiel für die Sozialpartner nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Um die soziale Unterstützung von ausscheidenden Arbeitnehmern zu gewährleisten, führt das Unternehmen seit 1997 ein nichtstaatliches Rentenprogramm durch. Das Programm bietet den Arbeitnehmern die Möglichkeit, das Rentenkapital paritätium zu bilden und ihnen Garantien für einen angemessenen Lebensstandard im Alter zu bieten. Die Regeln, Kriterien und Verfahren für die nichtstaatliche Pensionsbeihilfe sowie drei hauptstaatliche Altersversorgungssysteme werden durch die Verordnung “Über die nichtstaatliche Altersversorgung” festgelegt. Die Zahl der PJSC TATNEFT Mitarbeiter, die am Unternehmensprogramm der nichtstaatlichen Rentenunterstützung beteiligt waren, belief sich im Jahr 2018 auf 9 Tausend Personen, für die TATNEFT Gruppe – 22 Tausend Personen (einschließlich PJSC TATNEFT). Mehr als 21 000 Rentner erhalten eine zusätzliche nichtstaatliche Rente. Der Hauptpartner von PJSC TATNEFT bei der Umsetzung des betrieblichen Pensionsprogramms ist der JSC National Non-Governmental Pension Fund (National NPF).

PJSC TATNEFT bindet seine Zukunft an junge Profis, die bereit sind, ihre Stärke, Fähigkeiten und Ambitionen in das Unternehmen einzubringen.

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